Dr. Dieter Duhm
   KUNST
 
Der Künstler
Aquarelle/ Zeichnungen
Kunstkurse

Der heilige Gral des Mannes ist die Frau

Gemälde, Zeichnungen und Texte von Dieter Duhm
Hrsg. Madjana Geusen
ISBN978-3-927266-20-9, Softcover, 236 S., Format 26x21cm, 252 farb., 29 s/w Abb., Verlag Meiga, 2006
29.- €, 49,- sFr

Der Künstler Dieter Duhm, 2006

„Zur Vielzahl meiner parallelen Tätigkeiten:
Ich bin seit etlichen Jahren dabei, mit einer wachsenden Gruppe von Menschen ein Denkmodell zu erarbeiten für eine planetarische Zukunft ohne Krieg.
Für dieses Denkmodell liegen bereits solide soziale, ökologische und technologische Konzepte vor. Diese Konzepte sollen an ausgewählten Orten der Erde zusammengebracht und weiterentwickelt werden, um reale Pilotmodelle für eine gewaltfreie Erde zu entwickeln. Aus diesem Ansatz ist seit 1995 die Forschungssiedlung Tamera in Portugal hervorgegangen sowie ein internationales Netzwerk für die Gründung von Heilungsbiotopen und Friedensdörfern in aller Welt. Das Ganze war eine Forschungsarbeit im wissenschaftlichen, sozialen, sexuellen, spirituellen und künstlerischen Bereich. Die Zeit, die dabei für künstlerische Betätigung übrig blieb, war zu gering für kontinuierliches Arbeiten. Ich hoffe aber, demnächst in meine Parallelwelt umsteigen zu können und mich ganz mit dem „Do der Kunst“ zu verbinden.

In meinem Leben gehörten immer drei Themen zusammen: Liebe, Kunst und Religion. Ich will nicht behaupten, daß meine Werke bereits dem entsprechen, was ich im Tiefsten unter Kunst verstehe und was ich in den kommenden Jahren anstrebe. Vieles spielt sich bisher nur in meinem Kopf ab. Ich hatte noch keine Zeit es zu verwirklichen. Ich denke dabei vor allem an eine Malerei aus der Verbundenheit, die auch im Kieselstein das Heilige und das Ewige findet. Es ist eine Art von Malerei, die dann entsteht, wenn wir uns ganz für den Weltenstoff öffnen und ihm den Pinsel in die Hand geben, damit er in unserem Tun die Transformation vollziehe, zu der wir alle unterwegs sind. Einige meiner Gemälde und Zeichnungen sind bereits auf diese Art entstanden.

Das Wesen dieser Kunst ist die Freude an der Wiederverbindung mit der Schöpfung. Es ist die neuerliche Öffnung jener verstopften Kanäle, durch die unseren Ahnen die Kraft zuströmte, Steinkreise zu errichten und den Hymnus der Welt zu beantworten durch Tempel, Kult und Kunst. In diesem Sinne glaube ich, daß Kunst zu den Grundlagen einer neuen menschheitlichen Kultur gehört.
Wir sind ein Organ der Schöpfung. Je mehr ich begreife, desto weniger folge ich einem privaten Willen. In der Kunst so wenig wie im Eros und in der Liebe.

Was hat Cézanne immer wieder vor seinen Berg, den Mont Sainte-Victoire, getrieben? Und Amadeo Modigliani: In was war er so endlos verliebt, daß er immer und immer wieder die fast gleichen Frauenakte malen mußte? Hier, in der Natur wie im Eros und in der Begegnung der Geschlechter, liegt immer noch ein unendlicher, unerlöster, wunderbarer Zauber, der uns immer wieder heimsuchen wird, bis wir bereit sind, zu verstehen...

Aus: Der heilige Gral des Mannes ist die Frau


 

Malerei

"Quasimodo und Esmeralda" "Die Beiden" "Bach im Herbst" "Vorfrühling in Leuterstal"
"Blick in die Landschaft" "Blick auf die Mira" "Wiese im Juni" "Portugiesischer Sommer"
"Sonnenaufgang vor meinem Zelt" "Afrikanisches Liebeslied", 1,2 und 3 "Frau am Strand"
Tamera Guesthouse Gallery - Preise auf Anfrage    
"Unser Bergdorf" "Blick auf die Mira in Milfontes" "Puebloteich" "Schönheit im Mai"
 
"Baum an der Straße" "Portugiesischer Sommer 2001" "Fluss bei Odeceixe"  

Aquarelle

"Herbstlandschaft" "Dorf in Portugal" "Am Bodensee"
   
"O Mensch gib acht"    

Zeichnungen

"Aktzeichnung" "Heike" "Heike, Bodega" "Heike beim Füßekratzen"

 

Es gibt die Welt,
die wir erschaffen,
und es gibt die Welt,
die uns erschaffen hat.

Die beiden müssen
zusammenkommen.

Das ist das Ziel der
Reise